2019

Markteinführung VAREA M231 und VAREA S231.

Beendung der bestehenden Tätigkeiten als Importeur der Klein- und Kommunaltraktoren des japanischen Herstellers ISEKI.

2018

Markteinführung der stärker motorisierten Maschinenmodelle MONTA M 161 und S 161. Mähspezialisten und Pendants zu den Maschinen MONTA 141.

Präsentation und Markteinführung der Plattformmaschinen VAREA M 141 und S 141, sowie der stärker motorisierten Modelle VAREA M161 und S 161 mit standartdisierten Komponenten und vielen Parallelen zur MONTA-Linie. Ein variabler und vielseitig einsetzbarer Geräteträger für den universalen und kommunalen Einsatz mit Rapid Doppelpumpe als Herzstück.

Beendung bestehender Tätigkeiten als Importeur für Reinigungs- und Grünflächenmaschinen des dänischen Herstellers Nilfisk Outdoor.

Abkündigung des langjährig im Produktsortiment geführten, technisch und konzeptionell in die Jahre gekommenen, Rapid EURO.

2017

Markteinführung des Rapid Multi-Twister als Erweiterung der Twister-Familie. Durch die lastschaltbare aktive Querförderung erweitert sich das Einsatzspektrum um Grünfutter und Silage, sowie um Anwendungen in der Ebene.

Markteinführung des Rapid MONTA S 141, die zweite lancierte Plattformmaschine mit standardisierten Komponenten und sonsorischer/elektronischer Ansteuerung. Das Pendant zum MONTA M 141 mit mechanischer Ansteuerung.

2016

Präsentation und Markteinführung des Rapid CASEA, eine gemeinschaftliche Entwicklung mit Ariens/USA. Ein Geräteträger mit zugehörigem Anbaugerätesortiment für die professionelle Arealpflege.

Präsentation und Markteinführung des Rapid MONTA M 141, die erste lancierte Plattform-Maschine mit standardisierten Komponenten und mechanischer Ansteuerung. Ein Bergmäh-Spezialist für extreme Hanglagen mit Rapid Doppelpumpe als Herzstück.

2015

Markteinführung des innovativen Rapid Heuschiebers Twister mit eigens entwickelter, ungesteuerter Kunststoff-PickUp zur sauberen und schonenden Dürrfutterernte in extremen Hanglagen.

2014

Markteinführung des Rapid ORBITO mit per Tastendruck hydraulisch verstellbarer Achse.

Fertigstellung und Verkauf Anlageliegenschaft Zypressenhof, Limmatfeld Dietikon (am ehemaligen Betriebsstandort der Rapid).

Beendigung der Tätigkeiten als Generalvertreter der Lindner Traktoren und Transporter.

2010

Strategische Kooperation mit Reform/A
(Importeur für Oe- und OEM-Produkte.).

2009

Der Rapid REX, der weltweit leichteste Bergmäher, kommt auf den Markt.

2008

Umzug von Dietikon/ZH nach Killwangen/AG.

2007

Rapid wird Generalvertreter für die österreichische Marke Lindner (Transporter und Spezialtraktoren). Dadurch wird die Sparte Handel massgeblich gestärkt: sowohl im Sektor Kommunal wie im Sektor Landwirtschaft deckt Rapid nun die Kundenbedürfnisse weitgehend ab, und auch das Händlernetz erfährt eine Ausweitung und Differenzierung.

2006

Eintritt in den amerikanischen Markt durch die Zusammenarbeit mit der Firma ARIENS/USA (Produzent von Gravely Geräteträgern).

Der Rapid MONDO wird überarbeitet und die zweite Generation eingeführt.

2005

Lancierung des von Rapid überarbeiteten Rapid SWISS mit Drehgriff.

2004

Einführung der ersten Serie Rapid SWISS nach den Plänen von Karl Lüönd.

Mit dem dänischen Hersteller von knickgelenkten Geräteträgern Nilfisk wird eine Vertriebsvereinbarung für die Schweiz abgeschlossen.

Zusammenarbeit im Vertrieb des Sewitech Hangmähers unter dem Label Rapid TECNO wird mit der Sewitech AG beschlossen.

2003

Markteinführung des Rapid UNIVERSO.

Kauf aller Rechte des von Karl Lüönd Sen. entwickelten Rapid SWISS.

2002

Ein Jahr nach der 75 Jahr Feier der Rapid Maschine und Fahrzeuge AG wird das Unternehmen in zwei eigenständige Unternehmen, die Rapid Schweiz AG und die Rapid Technic AG aufgeteilt.

Die Rapid Schweiz AG befasst sich mit dem Import und Vertrieb von landwirtschaftlichen Fahrzeugen.

Die Rapid Technic AG befasst sich mit Produktion und Vertrieb von Einachsgeräten, Import und Handel mit Spezialfahrzeugen für die Kommunaltechnik und mit der Kundenfertigung für die Maschinenindustrie.

2001

Das 75 Jahr Jubiläum der Rapid Maschine und Fahrzeuge AG wird gefeiert.

2000

Die Produktion des Rapid 505 wird nach 33 Jahren und 30'000 produzierten Einheiten eingestellt.

1998

Produktionsstart des Rapid MONDO. Die zweite Generation des Rapid EURO mit einem Aluminium Gehäuse löst die Graugussversion ab.

1993

Der Rapid EURO kommt auf den Markt.

1990

Der erste hydrostatisch angetriebene Motormäher mit Eingraser, der Rapid 507, wird auf den Markt gebracht.

1978

Rapid schliesst eine bis heute andauernde Zusammenarbeit mit Iseki & Co. Ltd. Tokio, Japan ab. Iseki ist ein erfolgreicher Hersteller von Kompakttraktoren, die in Japan als Landwirtschaftstraktoren in Reisfeldern eine weite Verbreitung haben. In der Schweiz wird der Traktor vorwiegend im Kommunalmarkt eingesetzt.

1972

Entwicklung von Rapid Heureka, einem Mähtraktor auf der Basis eines Einachsers, der sich als bahnbrechend in der Rationalisierung der Heuernte in Geländen bis zu 65% Hangneigung erweist. Die Entwicklung von Mähtraktoren wird mit dem Rapid MT 200 1992 eingestellt.

1967

Der erfolgreichste Motormäher von Rapid, der Rapid 505, wird als Breitmäher und als Eingrasmäher auf den Markt gebracht.

1964

Rapid entwickelt den ersten Selbstfahrladewagen Rapid Cargotrac 30 und leitet damit eine 30 jährige Entwicklungsgeschichte von Zweiachstransportern ein. 1982 wird der stärkste und grösste Transporter, der Rapid Alltrac 3000, auf den Markt gebracht.

1961

Das neue erstellte Verwaltungsgebäude wird bezogen und der Sitz der Rapid AG von Zürich nach Dietikon verlegt.

1960

Fabrikation einer ersten Serie von 1'000 Rasenmäher. Rapid wird zum Rasenmäher-Produzenten, ein Klischee, das noch heute weit verbreitet ist.

1950

Ein grosser Erfolg gelang Rapid im Jahre 1950 mit der Entwicklung und dem Bau des Einachstraktors Typ „S“ (1950 – 1978). Der Inbegriff für Rapid wurde 1949 lanciert.

Der Rapid Spezial wurde zum Mähen gebraucht, aber in Kombination mit einem über die Zapfwelle angetrieben Anhänger auch als Transportgerät in der Landwirtschaft eingesetzt. Der „Spezial“, kombiniert mit unterschiedlichsten Anbaugeräten, war eines der ersten multifunktionalen Geräte, die die Mechanisierung der Schweizer Landwirtschaft mitprägte.

1947

Übersiedlung der Fabrikation von Zürich in die neu erbaute Fabrik in Dietikon.

1946

Herstellung einer Probeserie von 36 Kleinwagen des „Schweizer Volkswagens“. Ein solches Auto ist im Verkehrsmuseum Luzern ausgestellt.

1926

Dr. Karl Welter und Ing. Arnold Rutishauser gründen die „Rapid Motormäher AG“ mit dem Zweck der Herstellung von Motor getriebenen Mähmaschinen. Rapid ist die erste Firma der Welt, welche die serienmässige Fabrikation des selbstfahrenden Motormähers mit frontal angetriebenem Mähbalken aufnimmt.